Was macht man eigentlich als Praktikant bei der Innoplexia GmbH?

Interviewer: Hallo ihr beiden, wir danken Euch vielmals, dass ihr Euch für das Interview bereiterklärt habt. Könnt ihr Euch zum Einstieg bitte kurz einmal vorstellen?

 

Max Kinner: Mein Name ist Max, ich bin 24 Jahre alt und studiere Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt Consulting an der SRH Hochschule in Heidelberg.

 

Max Schuhmacher: Und ich heiße auch Max, bin 23 Jahre alt und studiere ebenfalls Wirtschaftsinformatik an der SRH Hochschule Heidelberg, jedoch mit dem Schwerpunkt eher im Bereich Software-Entwicklung. Zuvor habe ich übrigens am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) studiert.

 

Interviewer: Vielen Dank für die Vorstellungen. Könnt ihr mal ganz grob beschreiben, was ihr im Rahmen Eures Praktikums bei der Innoplexia jeweils für Aufgaben habt?

 

Max Kinner: Klar, gerne: Ich arbeite viel mit der Cloud-basierten Plattform „Google BigQuery.“ Dabei erstelle ich diverse Abfragen in SQL, um mir Daten aus unserer Datenbank zu ziehen. Diese Daten bereite ich anschließend in Excel auf, damit sie einem Kunden präsentiert werden können. Des Öfteren habe ich auch Daten in Excel vorliegen und muss diese in die Datenbank importieren. Zudem übernehme ich Teile der Qualitätssicherung.

 

Max Schuhmacher: Ich beschäftige mich mit Künstlichen Intelligenzen (AI). Angefangen hatte ich mit Bildererkennung, um unsere Screenshots zu validieren. Nun arbeite ich an Textinterpretation. Die neue AI soll Google-News-Überschriften Themen zu ordnen. Dies könnte ggfs. weitere Einblicke in das Verhalten des digitalen Konsumenten ermöglichen. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört das Einlesen in neue Themen der Künstlichen Intelligenz und das Entwickeln von Lösungen auf komplexe Fragen sowie das Designen der AI‘s. Ich wäge ab, welche Form am besten das Problem lösen kann und programmiere diese daraufhin. Hier ist auch das Sammeln und Vorbearbeiten von Trainingsdaten inbegriffen.

 

Interviewer: Gibt es Dinge, die Euch an der Innoplexia GmbH besonders gut gefallen?

 

Max Kinner: Die Gleitzeit zu Beginn des Tages. Gerade für mich, der unter anderem viel Zug fährt, ist die Einteilung ideal, da ich so meine Züge perfekt erwische. Die Lage des Bürogebäudes ist auch sehr gut: Direkt neben dem Bahnhof (fünf Minuten Fußweg) und über die A5 ist man auch gut angebunden. Gleiches gilt für die Verpflegung: Diverse (Fast Food-) Restaurants gibt es in unmittelbarer Umgebung sowie eine Kantine im Haus, bei der ich von der Firma täglich 6,20€ Zuschuss bekomme. Ein weiterer Punkt ist der familiäre Umgang mit Kollegen im Unternehmen. Falls Hilfe benötigt wird, kann man sich ohne zu zögern an jemanden wenden.

 

Max Schuhmacher: Die Mitarbeiter. Man ist keine Nummer, sondern man wird von allen ernst genommen. Zudem kann Innoplexia schnell agieren, wodurch Ideen schnell umgesetzt werden können. So sind immer neue und interessante Aufgaben gegeben.

 

Interviewer: Würdet Ihr Innoplexia an Kommilitoninnen und Kommilitonen weiterempfehlen?

 

Max Kinner: Sofort und ohne zu zögern.

 

Max Schuhmacher: Jap, das habe ich sogar schon getan.

 

Interviewer: Könnt ihr das praktisch Gelernte auch im Studium weiter gebrauchen?

 

Max Kinner: Was ich bereits im Studium gelernt habe, konnte ich bei der Innoplexia schon gebrauchen und anwenden. Die hier gelernten Softskills und der Umgang mit Menschen kommt mir garantiert in meinem Schwerpunkt Consulting zugute.

 

Max Schuhmacher: Bei mir eher weniger. Die Informatikfächer sind fast alle abgeschlossen. Bei dem Wahlfach Development ginge ich stark davon aus, dass ich mein neues Wissen von hier dort verwenden könnte. Jedoch in Consulting bezweifle ich dies, da ich hier eben den Programmieraufgaben nachgehe. Allerdings nutzte ich mein neues Wissen bisher bei meinen Tutorien.

 

Interviewer: Hat Euch das Praktikum bisher in der beruflichen Entscheidungsfindung weitergeholfen?

 

Max Kinner: Auf jeden Fall. Die Arbeit mit SQL ist fordernd und stellt mich immer wieder vor neue Herausforderungen. Die Arbeit mit Excel hingegen ist dann wieder etwas leichter. Diese Symbiose aus beiden Teilen macht mir wirklich sehr viel Spaß und sollte sich die Möglichkeit ergeben, könnte ich mir gut vorstellen eine Werkstudententätigkeit bei der Innoplexia anzufangen. Durch das immer höher werdende Datenaufkommen werde ich mit hoher Wahrscheinlichkeit in dieser Laufbahn bleiben.

 

Max Schuhmacher: Vor meinem Praktikum wollte ich in Richtung Programmierer gehen, wohl auch Richtung AI. Bis jetzt hat mich das Praktikum in diesem Vorhaben bestätigt.

 

Interviewer: Wir danken Euch vielmals für den informativen Austausch!